Sterne des Sports

Leistung, die belohnt wird. Alljährlich würdigen die Volksbanken Raiffeisenbanken in Hessen mit der Auszeichnung „Sterne des Sports“ Angebote, die engagierte heimische Sportvereine für ihre Mitglieder und interessierte Bevölkerungskreise machen. Der Judo-Club Kim-Chi Wiesbaden e.V. ist in diesem Jahr der Gewinner vom „Großen Stern des Sports“ in Silber für das Bundesland Hessen. Der Kampfsport-Verein wurde von den Volksbanken Raiffeisenbanken des Landes für sein Projekt „Bewegung macht schlau – Opfer nein danke!“ ausgezeichnet.

Eine Auswahl hessischer Cheerleader war als Showact bei den Sternen des Sports dabei. Vertreten waren die Eintracht Frankfurt, die FTG Allstars aus Pfungstadt und die Lions Cheerleader aus Darmstadt.

CCVH im LSB

Wir freuen uns sehr über die tollen Neuigkeiten:
Die Mitgliederversammlung des LSB Hessen hat am 4. November 2017 für die Aufnahme des CCVHessen in den LSB Hessen gestimmt.


************ Vollständige Pressemitteilung des LSB ************
Hauptausschuss des Landessportbundes tagte

Cheerleading, Cricket und Floorball neu aufgenommen

Der organisierte Sport in Hessen wächst weiter. Mit großer Zustimmung haben die Mitglieder des Hauptausschusses, des zweithöchsten Entscheidungsgremiums des Landessportbundes Hessen e.V. (lsb h), auf ihrer Tagung am Samstag in Frankfurt drei neue Sportverbände in ihre Reihen aufgenommen. Ab sofort gehören der Cheerleading und Cheerdance Verband Hessen e.V. (CCVH), der Floorball Verband Hessen e.V. und der Hessische Cricket Verband e.V. zur Dachorganisation des Sports. Weiterhin stimmte der Hauptausschuss der Aufnahme des Trägervereins der Sportklinik Frankfurt im Status eines Verbandes mit besonderen Aufgaben in den Landessportbund Hessen zu.

Mit der Freude über das Wachstum geht im organisierten Sport aber auch die Sorge über ein mögliche „Auseinanderdriften“ der Sportfamilie einher. „Wir müssen uns entscheiden, ob wir künftig alles, was in irgendeiner Form einen Sportbezug offenbart, aufnehmen wollen oder können“, formulierte Landessportbundpräsident Dr. Rolf Müller. Dazu gehöre auch die Analyse der Frage, ob und wie „unsere Fachverbänden in der Lage sind, temporäre Strömungen und neue Sportarten durch gelungene Bewegungsangebote zu integrieren“. Auf jeden Fall aber will der Sportbund ab 2018 „eine kompetente Arbeitsgruppe installieren, die sich intensiv mit der Überarbeitung der Aufnahmeordnung der Dachorganisation beschäftigt“, so lsb h-Vizepräsident Rolf Hocke.

Mit der Aufnahme der drei neuen Verbänden gehören jetzt 58 Sportfachverbände zum Landessportbund. Die Anzahl der im lsb h organisierten Vereine erhöht sich um 31, die Anzahl der Mitglieder um knapp 2.500. Konkret führt der Hessische Cricket Verband neun Vereine mit 350 Mitgliedern, der Floorball Verband Hessen e.V. neun Vereine mit etwa 1.000 Mitgliedern und der Cheerleading und Cheerdance Verband Hessen e.V. 13 Vereine mit gut 1.100 Mitgliedern.

Als eine Art „Anschubfinanzierung“ erhalten die neuen Verbände ab 2018 drei Jahre lang aus lsb h-Mitteln je 8.000 Euro. Der Verteilungsschlüssel der Mittelzuweisung an die übrigen 55 Sportfachverbände bleibt in dieser Zeit unangetastet. Das machte Vizepräsident Helmut Meister, im Präsidium für die Finanzen des organisierten Sports zuständig, deutlich. Meister legte den Delegierten für 2018 einen solide gebauten und in Einnahmen und Ausgaben mit 32,3 Millionen Euro ausgeglichenen Haushaltsentwurf vor. Der von äußerster Effizienz geprägte Haushalt sieht auch eine Erhöhung der Rücklagen um 550.000 Euro vor.

Letztlich konnte Meister auch in Sachen Baumaßnahmen Positives berichten. Weite Teile der energetischen und brandschutztechnischen Sanierung des Verwaltungsgebäudes des Sports in Frankfurt sind abgeschlossen. Die marode „Sporthalle 2“ des Landessportbundes in der Otto-Fleck-Schneise ist mittlerweile abgerissen, der geplante Neubau einer doppelstöckigen Halle als Ersatz soll 2019 beendet sein. Die gute Nachricht: Die veranschlagten Baukosten werden auf jeden Fall im Rahmen bleiben, möglicherweise sogar unterschritten, erklärte Meister.
Von der neuen Halle wird nicht nur der Breitensport,  sondern auch Hessens Leistungssport profitieren. Dessen Strukturen stehen – in Hessen im positiven Sinne – derzeit auf dem Prüfstand, wie Vizepräsident Lutz Arndt erläuterte. Gemeinsam mit dem Ministerium des Innern und für Sport, den Trainern und Athleten will man gerade den Leistungssport anforderungsgerecht aufstellen.

Ein Vorgehen, das der Abteilungsleiter Sport im Innenministerium, Jens-Uwe Münker, ausdrücklich lobte. „Wir setzen in dem Entwicklungsprozess auf ein partizipatorisches Miteinander“, gab Münker auch die Auffassung des hessischen „Sportministers“ Peter Beuth wieder. Und dass Leistungs- und Breitensport unmittelbar voneinander profitieren, steht für Münker ohnedies außer Frage.

Eine Feststellung, die der für den Bereich Sportentwicklung zuständige Vizepräsident Ralf-Rainer Klatt so teilt. Klatt wies auf die immensen Anstrengungen des Landessportbundes in den Bereichen Sport und Gesundheit, Inklusion und Integration hin. Aufgaben, die zum Teil gemeinsam mit der Sportjugend Hessen gut und erfolgreich bearbeitet würden, so Klatt.

Das bestätigte die Vorsitzende der Sportjugend Hessen, Juliane Kuhlmann. Die berichtete nicht nur von Projekten, mit denen junge Menschen längerfristig für sportliche Ehrenämter begeistert werden sollen, sondern auch über einen ausgeglichenen Haushalt, der erstmals die acht Millionen-Euro-Grenze überschreitet.

Bleibt der Bereich Schule, Bildung und Personalentwicklung. Das Engagement für die dritte Sportstunde an Hessens (Grund)Schulen, Erfolge in der Kampagne „Sport bildet und bewegt in Schule und Verein“ und die Bemühungen, in jedem der 23 hessischen Sportkreise eine Grundschule zu finden, die gar täglich eine Sportstunde anbietet, sind wesentliche Punkte der Arbeit. Dass es mit Beginn des zweiten Halbjahres fünf hessische Schulen sein werden, an denen die tägliche Sportstunde eingeführt ist, machte den verantwortlichen Vizepräsidenten Prof. Dr. Heinz Zielinski stolz.

Bei all dem muss der organisierte Sport – und das gilt auch für Hessen – sein Selbstverständnis überprüfen. „Wie muss der Sport aufgestellt werden, wenn er zukunftsfähig sein will? Wo liegen gesellschaftspolitische Herausforderungen, welche Schlüsselthemen gilt es zu identifizieren und perspektivisch zu bearbeiten?“ lauteten Fragen, die Andreas Klages vom Deutschen Olympischen Sportbund vor den Delegierten in den Raum stellte.

Der Landessportbund Hessen wird diese Fragen auf seinem nächsten Sportdialog diskutieren, kündigte Präsident Dr. Rolf Müller an. Warum, liegt auf der Hand. „Wir wollen  die Einheit in der Vielfalt des organisierten Sports unbedingt erhalten. Wir sind der Sportanbieter Nummer 1 in Hessen. Und das wollen und werden wir auch bleiben!“, verdeutlichte Müller die erklärten Ziele.

Landesverbandstag 2017

Einladung zum ordentlichen Verbandstag am 08.12.2017

Gemäß § 11 Nr. 4 der Satzung des Cheerleading und Cheerdance Verbands Hessen vom 30.09.2007 und den Änderungen vom 25.10.2012, 11.11.2015 und 24.11.2016 lädt das Präsidium fristgerecht mindestens sechs Wochen vorher zum ordentlichen Verbandstag am 08.12.2017 um 19:30 Uhr in die Geschäftsstelle des CCVH e.V. in Frankfurt (2.OG; Oeder Weg 37, 60318 Frankfurt) ein. Wir bitten um Entsendung eines stimmberechtigten Vertreters des Vereins.

In unserem Download-Bereich findet ihr folgende Dokumente:
Einladung
Tagesordnung
Stimmenverteilung

Mit sportlichen Grüßen
der Vorstand

Regelfragetag 2017

Wir laden euch herzlich ein zu unserem Regelfragetag für die Saison 2017/2018

am Sonntag, 8. Oktober 2017
in Frankfurt

Die Anmeldegebühr für hessische Mitgliedsvereine beträgt 5,- € pro Person. Für Mitglieder von Vereinen aus anderen Bundesländern beträgt der Unkostenbeitrag 10,- € pro Person.

Denkt daran, dass jeder Verein der 2018 auf einer Verbandsmeisterschaft starten möchte, am einem Regelfragetag teilnehmen muss.

Falls eine Juryausbildung angestrebt wird, ist am Ende des Regelfragetages eine erfolgreiche Prüfung abzulegen. Die Teilnahme an der Prüfung ist prinzipiell nicht verpflichtend.

In unserem Downloadbereich findet ihr die Anmeldung für unseren Regelfragetag.

Nationalteams ready for ICU Worlds

Abschlusstraining des deutschen Cheerleading Nationalkaders

Der gesamte Nationalkader des Cheerleading und Cheerdance Verbandes Deutschland (CCVD e.V.) hatte am vergangenen Wochenende (8./9.04.) sein letztes WM-Training auf deutschem Boden im Waldpark Grünheide in Auerbach. Der Kader besteht aktuell aus 85 Sportlern im Alter von 12 und 31 Jahren, welche von einem 9-köpfigen Trainerstab in 3 Teams (Juniors, Senior AllGirl und Senior Coed) betreut werden.

In den beiden Trainingstagen wurden die Programme gefestigt und Unsicherheiten beseitigt. Der Waldpark Grünheide bot hierfür gute Trainingsbedingungen, so dass sich die Sportler konzentriert und fokussiert auf die Weltmeisterschaft Ende April in Orlando / Florida vorbereiten konnten.

Bereits am 19. April wird das gesamte „Team-Germany" in die USA reisen, um dann dort vor Ort den Programmen den letzten Schliff zu verleihen.

Wir freuen uns über die zwölf Vertreter aus den vier hessischen Vereinen: 

Im Nationalteam Senior Coed vertreten sind:
Johanna Simon - Darmstadt Lions
Florian Taut - Eintracht Frankfurt
Angelo Rico - FTG Allstars
Constantin Stalzer - FTG Allstars
Jurij Seitenzahl - FTG Allstars
Tugay Schropa - FTG Allstars
Daniel Wittrin - Kickers Offenbach
Esra Akcan - Kickers Offenbach 

Im Nationalteam Senior Allgril vertreten sind:
Marisa Toma - Kickers Offenbach
Merite Epstude - Kickers Offenbach
Sandra Knippel - Kickers Offenbach
Vanessa Breier - Kickers Offenbach 

Wir drücken die Daumen und wünschen viel Erfolg! 

Sportliche Grüße

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